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Falls jemand dachte oder glaubte, das hier wäre ein Land mit einem respektablen Grundgesetz, das einem gewisse Rechte garantiert und einen in gewissen Belangen schützt und man könne deswegen eigentlich zufrieden sein.
Dann soll er/sie bitte einmal diese Chronologie gewisser Ereignisse durchlesen und es sich doch besser nochmal überlegen.

Über das Durchtreiben der Medienwildsäue "Stoiber", "Kyrill" etc. durch unseren tollen Alltag zu lachen ist ja schön und gut und gehört unbedingt dazu.
Aber an genau dieser Stelle ist Schluss mit lustig, liebe Damen und Herren der "nichtkriegsteilnehmenden" Ex-Regierung.
Denn es riecht nach verfaulten Eiern.

Und wenn sich rein zufällig jemand am Prophetenbart des Betroffenen stören mag, der sei drauf hingewiesen, dass es das Gesicht eines 24-Jährigen ist, der mit 19 gekidnappt und verkauft wurde und der mehr als 4 Jahre "Sonderbehandlung" in der Gegenwartsausgabe geniessen durfte.

Comments

( 3 Kommentare — Kommentar hinterlassen )
robinvon
21. Jan 2007 16:49 (UTC)
Auch wenn ich wie ein Besserwisser klinge, diese Infos sind (bis auf die Vernichtung der Seite mit der Aufenthaltsgenehmigung) mindestens 2 Monate alt (Spiegel, Focus,Stern). Was mich daran wundert ist, dass es jetzt erst so langsam deutlich publik wird. Die ganze Zeit vorher war es ein erstaunlich leises Thema. Dennoch ein Skandal, der bisher keine Folgen hatte. Damit meine ich u.a., dass die damit unter Rot-Grün im Kanzleramt beschäftigten Mitarbeiter, also jene, welche sich aus unerfindlihen Gründen gegen die Freilassung von M.K. einsetzten, weiterhin noch ungestraft ihrer fragwürdigen Arbeit nachgehen. Teilweise jetzt unter Merkel sogar die Karriereleiter empor geklettert sind.
ojkolego
21. Jan 2007 18:04 (UTC)
Dass das jetzt erst langsam hochkommt hat für mich ua. damit zu tun, dass die Meisten der sog. "Medien" dieses Thema ja offenbar genauso wenig wollten, wie gewisse Politiker & Beamten diesen Menschen zurück im Land.
Wo sah und las man denn von diesem Fall? Bei Springer? Bei Pro7Sat1?
Hmmm. Auch gut. Denn bei der Gelegenheit kann man sich ja gleich mal ne schöne Liste der Anbieter, die offenbar *nur noch* lügen machen.
Ich glaube wenn Kurnaz' Auftritt bei Beckmann nicht gewesen wäre, wäre der Fall schon längst wieder in die offenbar nur allzuleicht fälschbaren & unterschlagbaren Akten zurückgekehrt.
"Leider" hat Joschka momentan ach so viel in Princeton zu tun, dass er zum Saustall, dessen viel zu respektierter Scheffe er war, nicht Stellung nehmen kann. Schade schade. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt.
robinvon
21. Jan 2007 21:03 (UTC)
Du Schuft!
( 3 Kommentare — Kommentar hinterlassen )